Das Unfallkrankenhaus Berlin (1/7) am 18.01.2017 um 21:00 Uhr im rbb

Auf Leben und Tod – Das Unfallkrankenhaus Berlin (1/7):Amal kann im Rollstuhl sitzen und wieder selbständig atmen. Es ist ein Wunder, dass sie nicht getötet wurde, als der LKW bei dem Attentat in Nizza über sie hinwegrollte. Den Ärzten des UKB ist es zu verdanken, dass die schweren Verletzungen zum großen Teil verheilt sind. Psychologen des Krankenhauses haben sie betreut. Jetzt kümmert sich Handchirurgin Dr. Richarda Böttcher darum, dass der linke Arm der 19-Jährigen wieder funktioniert.

Vor zwei Jahren hatte Tino Rehberg einen schweren Stromunfall, bei dem er sich beide Arme verletzte und seinen rechten Unterschenkel verlor. Er kommt dreimal in der Woche ins UKB zu verschiedenen Behandlungen, und das inzwischen sogar mit einem glücklichen Hintergrund. Bei der Therapie im Schwimmbad hat er sich in seine Bademeisterin Katrin Hille verliebt.

Bei einem Autounfall auf Sri Lanka wurden dem Wirtschaftsjournalisten Michael Mross das rechte Bein und der rechte Unterarm abgetrennt. Mit einem Privatjet wurde er ins UKB geflogen und lag dort zehn Tage auf der Intensivstation. Nach zahlreichen Operationen musste er das Leben neu erlernen. Wie wird es sein, wenn er das erste Mal mit seiner Beinprothese „auf zwei Beinen“ steht?

Philipp Rieck hat am UKB seinen Führerschein gemacht. Ein Jahr ist es her, seit er als Beifahrer einen Unfall überlebte und an der Wirbelsäule operiert werden musste. Die Ärzte befürchteten, dass er querschnittgelähmt bleibt und beide Beine betroffen sein würden. Heute trainiert er „seine“ Fußballmannschaft wieder. Wie sieht sein Alltag aus? Wie hat sich sein Leben verändert? Geschichten aus dem Unfallkrankenhaus – unter der Regie von Jana von Rautenberg – mit den Autoren Susanne Faß, Marcus Groß, Ulrike Licht, Johannes Mayer, Svenja Weber und Ursula Stamm.

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rbb zeigt 7 Folgen aus dem Unfallkrankenhaus in Berlin und zeigt dabei einige Schicksale von Menschen mit wirklich schweren Krankheiten. Ok, ich will ehrlich sein, diese Schicksale interessieren mich nicht, ich kenne die Menschen nicht und möchte sie auch nicht kennenlernen. Natürlich wünsche ich niemanden die Dinge, die die Protagonisten hier haben, versteht mich nicht falsch, ich bin aber eben nur kein Geier, der sich nur deswegen Sendungen anschaut. Ich fand eher die Ärzte spannend, wie man mit den Patienten und Krankheiten umgeht, denn auch wenn da einer kommt der sich den Fuß gebrochen hat, bleibt immer Zeit für ein Gespräch bei dem sich manches mal ganz andere Probleme kristalisieren. Das fand ich spannend und ich kann euch empfehlen hier einmal reinzuschauen, dann kann ja jeder entscheiden ob er sich die restlichen Folgen auch ansieht, ich denke ich werde die auslassen, mir hat diese Folge als kleiner Einblick in ein Unfallkrankenhaus gereicht, meine Neugierde ist gestillt.

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